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Im Mittelpunkt des Gottesdienst stand die Befreiungserzählung des Volkes Israel aus Ägypten. Und das dieser Text aus dem alten Testament mit viel Bewegung umgesetzt werden kann merkte man gleich zu Beginn. Die schwere Arbeit und die Plagen wurden durch verschiedene Übungen am eigenen Leib erfahrbar. Dann folgte der Durchzug bzw. das Durchhangeln durch das rote Meer, die Verpflegung und die Gratwanderung in der Wüste. Auch der Berg Sinai musste überwunden werden, bevor die Teilnehmer einen Blick von oben auf das gelobte Land werfen durften. Die Bitten für unser Land und unsere Welt wurden passend zum Thema auf Fliegern über das Land geschickt. Am Ende des Gottesdienstes konnte jeder die Freiheit des Fliegens selbst erleben, ob mit Hilfe des Minitrampolins oder an den Ringen schwingend. Auch wenn es teilweise anstrengend war, waren sich die Teilnehmer einig: Das müssen wir öfter machen, so körperlich intensiv haben wir eine Bibelstelle vorher noch nicht erfahren.
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